Jahresweg — Werde wesentlich

4. Modul Jahresweg 2019

23./24. November 2019
Gabe und Aufgabe -  Prioritäten setzen
Ausgehend von meiner innersten Lebenssehnsucht Entscheidungen fällen.
Vertiefung des spirituellen Weges.

Jahresweg März  2020 - November 2020

Der Jahresweg 2020 umfasst 4 Module. Er kann als Ganzes gegangen werden. Es können aber auch nur
einzelne Wochenenden besucht werden.

07./08. März 2020
Was will ich, wenn ich will was ich will?
Immer wieder müssen Entscheidungen getroffen werden.
Dies im achtsamen Hinsehen auf meine Bedürfnisse und die Werte,
die mir wichtig sind.

13./14. Juni 2020
Lebensfördernde Dynamik im System meiner Beziehungen
Aufstellungsarbeit mit Hans-Joachim Tambour: Situationen in Familie
und Alltag aufstellen und Knoten lösen, um eine
freiere Zukunft zu ermöglichen.

12./13. September 2020
Grenzen kennen und anerkennen
Ressourcen sind da, aber sie sind begrenzt; sowohl im persönlichen Bereich
wie auch im Bereich von Gesellschaft und Ökologie.
Es gilt einen gangbaren Weg zu suchen.

28./20. November 2020
Hinwendung zum (grossen) Ganzen 
Den Blick für das Ganze öffnen, für mein leben und für die spirituelle Perspektive
des Weltganzen. Wir suchen Zugänge, um diese tiefste Verortung auszudrücken.

Impulse und Vertiefungsangebote, Gespräche und Bewegung, Wahrnehmungsübungen und spielerische Formen schaffen eine angenehme und dichte Kursatmosphäre. Elemente aus dem Coaching, aus geistlicher Leitung (Spiritual Leadership) und Vision quest verdichten den Weg der Einzelnen und der ganzen Gruppe.

Mehr Informationen 

Kosten
Fr. 180.- pro Wochenende. Dazu die Pensionskosten. Eine Teilnahme sollte nicht an mangelnden Finanzen scheitern. Unterkunft und Verpflegung sind jeweils vor Ort zu bezahlen.

Ort
Mattli Antoniushaus, Seminar- und Bildungszentrum, 6443 Morschach

Leitung
Elsbeth Caspar  
Johanna Spittler (teilweise)
Christine Widmer
Bernhard Caspar

 

Text des Monats

Verbringe jeden Tag einige Zeit allein.
Öffne der Veränderung deine Arme, aber verliere dabei
deine Werte nicht aus den Augen.

Dalai Lama